Aktuelles

 

Projekt - Familien gut informiert (Fgi)

Ein sehr bereichernder und erfolgreicher Workshop mit mehr als 30 Multiplikator*innen aus 14 Städten hat am 30.09.2021 in Hannover stattgefunden.  Im Rahmen des bbt Projekts "Familien gut informiert" wurde an diesem Tag der Workshop "Wie können Familien mit Zuwanderungsgeschichte gut über Familienleistungen informiert werden" durchgeführt. Veranstalter des Workshops waren das Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung und Teilhabe (bbt) und das MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen mit der Zielsetzung, Multiplikator*innen über die verschiedenen Familienleistungen zu informieren, aber auch Wege zu entwickeln, wie Barrieren für Familien mit Zuwanderungsgeschichte bei der Beantragung von Leistungen abgebaut werden können. Der sehr rege und abwechslungsreiche Workshop lieferte reichlich Gelegenheit zum Gedankenaustausch, zur Vernetzung und zur Wissensbildung.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer*innen sowie an die Ezidische Akademie, die uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat.

Der Workshop fand in Präsenz unter der Beachtung der 3G Regeln und der aktuellen Corona-Verordnung statt.

*Alle Unterlagen der Veranstaltung werden über die Verteilerliste an die Teilnehmer*innen und Interessenten verteilt. Wenn Sie diesen erhalten möchten, bitten wir Sie, uns zu schreiben.

Bild: Workshop "Familien gut informiert" (fgi)


Veranstaltung: KiTa-Besuch

Datum:               06.10.2021
Zeit:                   17.30 Uhr – 19.30 Uhr
ReferentInnen:   Familienservicebüro der Stadt Hannover
Ort:                     Online-Veranstaltung


Liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freund*innen des MigrantenElternNetzwerk Hannover,


 Warum soll mein Kind eine KiTa besuchen? Kinder lernen frühzeitig die Sprache, lernen –
von- und miteinander, knüpfen soziale Kontakte mit Gleichaltrigen.


 Kinder haben Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz.

 

Hier geht es zur Veranstaltung


Das MigrantenElternNetzwerk lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein:1632128283454
https://us02web.zoom.us/j/87117924507?pwd=UXhua0Q0Y3Y4cDJDTm40aUphbDNvdz09
Meeting-ID: 871 1792 4507
Kenncode: 921070


Eine Übersetzung ins Arabische ist möglich.


Mit freundlichen Grüßen


MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen

 

 

Veranstaltung: Covid-19-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche 

Auf vielfachen Wunsch der Eltern fand am 08.09.21 unsere Veranstaltung zur COVID-19-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche statt. Die über 40 Teilnehmer*innen informierte unser Gastredner, Dr. Terrence Afube, Facharzt für Innere Medizin/Infektiologie, über das Thema. Viele Fragen der Teilnehmer*innen, unter anderem, ob es eine Impfpflicht für Schüler und Schülerinnen geben wird oder welchen Nutzen die Impfung hat und welche Risiken, wurden beantwortet. Die Resonanz auf die Veranstaltung war sehr gut und viele Familien konnten sich von Dr. Afube helfen lassen. Wer jedoch noch Fragen hat, sollte einen Beratungstermin bei dem eigenen Haus- oder Kinderarzt vereinbaren. Wie Dr. Afube sagte: „Man kann nach dem Beratungstermin nach Hause gehen und die Entscheidung – Impfen ja oder nein – auch erst am nächsten Tag treffen.“

MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen- durch unseren Beitrag werden Eltern gestärkt, damit sie informierte Entscheidungen treffen können. #Unsere Kinder, unsere Zukunft

Hier geht es zur Präsentation

Workshop:  Sommer in Hannover - Jugend Ferien-Service und Sommerschule

Mehr als 50 Teilnehmer*innen nahmen am 21.06.2021 bei der MEN - Veranstaltung Sommer in Hannover - Jugend Ferien-Service und Sommerschule" teil – ein großartiger Erfolg!

Viele Eltern interessierten sich besonders für die Fragen:

  • Was wird angeboten?
  • Was ist eine FerienCard?
  • Was ist die Sommerschule?
  • Wer darf teilnehmen?

Alle Fragen wurden von unseren Referenten*in Herrn Rott (Fachbereich Jugend und Familie), Frau Swiderke (Fachbereich Jugend und Familie) und Herrn Schwarz (Fachbereich Schule der LHH) beantwortet.

Hier geht es zur Präsentation: FerienCard

Hier geht es zur Präsentation:Sommerschule

 

 

 

Für viele Kinder und Eltern ist der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule eine herausfordernde Zeit. Der Druck, die richtige Schule für das Kind zu wählen, sowie der Leistungsdruck und der Mangel an Informationen erhöhen den Stress. Um Eltern bei dieser Entscheidung zu unterstützen, veranstaltete das MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen am 18. Mai 2021 einen Workshop zum Thema "Weiterführende Schule". Die mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer führten einen regen Informations- und Erfahrungsaustausch mit Unterstützung der beiden Expertinnen des Bildungsbüros der Stadt Hannover, Frau Wagner und Frau Luty.

Die Bildungsgerechtigkeit für Kinder mit Migrationshintergrund ist nach wie vor das zentrale Anliegen des MigrantenElternNetzwerks Niedersachsen. Durch die Qualifizierung und Stärkung der Eltern ermöglichen wir ihnen, ihre Kinder auf ihrem Bildungsweg besser unterstützen zu können.

 

HINWEIS: Nutzung der PowerPoint-Präsentation nur nach Absprache mit der Schulanfangsberatung des Bildungsbüros der Stadt Hannover.

Klicken Sie hier für die PowerPoint-Präsentation

Klicken Sie hier für die Anmeldeinformationen zu den niedersächsischen weiterführenden Schulen

 

 

Durch die Corona-Pandemie ist noch mehr Ungerechtigkeit bezüglich Bildung entstanden.

Es müssen schnell Maßnahmen ergriffen werden!

Wir, vom MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen, haben einen FORDERUNGSKATALOG entwickelt,

den wir an den Kultusausschuß und den Kultusminister Herrn Tonne gesendet haben.

 

Hier geht es zum FORDERUNGSKATALOG

 

 

Homeschooling-Lernen in Zeiten der Pandemie- Eine tolle Veranstaltung fand am 25.03.2021 statt!

Für die TeilnehmerInnen ist eine Veranstaltung dann ein Erfolg, wenn sie etwas Neues erfahren. Genau das haben

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 wir gestern erlebt, fast 80 TeilnehmerInnen konnten über die Herausforderungen des Homeschoolings, über die Benutzung von IServ und Beschaffung von Endgeräten von Frau Akdag, Frau Arendt und Herrn Hogrefen erfahren. Außerdem konnten einige Eltern über die Hürden des Homeschoolings berichten.

Uns ist es wichtig, dass auch in Zeiten der Corona-Pandemie die Chancengerechtigkeit der Kinder mit Migrationsgeschichte in unserem Bildungssystem nicht in Vergessenheit gerät. Deshalb unterstützen wir die Eltern diese Hürden abzubauen.

 

 Hier  geht es zur Präsentation

 Information Digitale Endgeräte

Bescheinigung digitale Endgeräte

 

 

Ein großartiger Erfolg!!!!

Mehr als 70 Teilnehmer*innen hörten am 11.02.2021 den Vortrag von Frau Rauhaus und Frau Dr. Kakridi zum Thema "Gymnasiale Oberstufe und Abitur in Niedersachsen" mit Begeisterung an.

IMG 20210215 124433Ein wichtiges Thema wurde ausführlich erklärt, den immer mehr Schüler*innen mit Migrationsgeschichte machen in Deutschland Abitur oder Fachhochschulreife. Allerdings gibt es große Unterschiede im Schulsystem im Vergleich zum Herkunftsland. Viele Fragen der Eltern, aber auch von den Schüler*innen wurden beantwortet. 

 

 

 Hier geht es zur Präsentation

 Fragen- und Antwortkatalog

 

 

 

 

 

Wir freuen uns, euch heute zu sehen!

MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen lädt Sie zum Zoom-Meeting ein:

Workshop:      Wie funktionieren die gymnasiale Oberstufe und die Abiturprüfungen in Niedersachsen?

Datum:                           11.02.2021

Zeit:                                17.30 Uhr – 19.30 Uhr

Referentinnen:               Frau Dr. Kakridi, Niedersächsisches Landesinstitut für schulische

     Qualitätsentwicklung (NLQ) und Frau Esther Rauhaus, Otto-Hahn- Gymnasium Göttingen

Ort:                                 Online-Veranstaltung

 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freund*innen des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen,

Immer mehr Schüler*innen mit Migrationsgeschichte machen in Deutschland Abitur oder Fachhochschulreife. Allerdings gibt es große Unterschiede im Schulsystem im Vergleich zum Herkunftsland. Die Problematik verstärkt sich noch intensiver während Corona- Pandemie. Wir haben uns jetzt für dieses Thema entschieden, weil viele Eltern Ratlos sind, und fragen sich zusätzlich, ob Abschlüsse genau so viel Wert haben, wie vor Corona Zeiten?

Vor allem die Eltern, aber auch die Schüler*innen, haben diesbezüglich viele Fragen.

 Hier geht es zur Veranstaltung: 

MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein:

https://us02web.zoom.us/j/81316087819?pwd=blFYUU5PL2NzVHl4REgzSTJkNFk4UT09

Meeting-ID: 813 1608 7819  

Kenncode: 035797

oder über das Telefon: +49 69 7104 9922; +49 30 5679 5800; +49 695 050 2596

Die Einladung: Veranstaltung

 

 

Rassismus und Schule – Zoom Veranstaltung des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen am 23.11.2020

Auch in der Schule machen Schüler*innen Rassismuserfahrungen. Rassistische Diskriminierungen können sowohl von Gleichaltrigen als auch von Lehrkräften ausgehen, oder auch von diskriminierenden Strukturen, wie z.B. Klischees in Schulbüchern.

In einer tollen Veranstaltung des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen zum Thema Rassismus und Schule diskutierten 60 Teilnehmer*innen mit großer Betroffenheit und großem Engagement mit der Referentin Sabrina Rahimi die Rassismuserfahrungen ihrer Kinder in niedersächsischen Schulen. Sie erhielten wertvolle Hinweise, wie die Eltern mit Schulen darüber ins Gespräch kommen können. Es ist wichtig, gute Lösungen für jedes einzelne Kind zu finden.

Wichtig ist es aber auch, dass Schulen ein rassismusfreier Raum werden. Schulen sind, wie alle staatlichen Akteure, gebunden an das Grundgesetz und somit auch an das Gleichbehandlungsgebot gemäß Art. 3. GG. Damit Schüler*innen gegen rassistische Diskriminierung in den Schulen geschützt sind, muss auch das niedersächsische Schulgesetz geändert werden.

Schulen sollen alle Kinder fair und gleich behandeln, unabhängig von ihrer Sprache, ihrem Aussehen, ihrem Glauben! Dafür setzt sich das MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen ein!

 

Screenshot Rassismus und Schule

 Hier geht es zur Präsentation

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr als 70 Teilnehmer*innen nahmen am 18.11.2020 bei der MEN - Veranstaltung „Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen teil“ – ein großartiger Erfolg!

Viele Eltern interessierten sich besonders für die Fragen:

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  • Wie lange darf mein Kind Computer spielen?
  • Welche Nachteile haben die Online – Spiele auf die Entwicklung des Kindes?
  • Wie schütze ich mein Kind vor Datenmissbrauch?

Alle Fragen wurden von unserem Referent Herrn Hollemann (Eltern-Medien-Trainer) der Landesstelle Jugendschutz Hildesheim beantwortet.

 

 

 

 

Liebe Freund*innen des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen,

bevor das Jahr 2020 zu Ende geht, hat das MigrantenElternNetzwerk noch interessante und wichtige Veranstaltungen geplant.

Diese Veranstaltungen werden per Zoom durchgeführt. Sie bleiben also sicher zu Hause und schalten

Ihren Laptop, Ihr Handy oder Ihr Telefon ein.

 Bitte notieren Sie sich schon jetzt die Termine:

Workshop:  Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen

Datum:           18.11.2020

Zeit:                18.00 – 20.00 Uhr

Referent:         Hr. Hollemann, Eltern-Medien-Trainer bei der Landesstelle Jugendschutz

Ort:                 Online-Veranstaltung (Übersetzung ist möglich)

Workshop: Schule und Rassismus

Datum:           23.11.2020

Zeit:                18.00 – 20.00 Uhr

Referentin:     Fr. Rahimi, Antirassismus und Empowerment Trainerin

Ort:                 Online-Veranstaltung (Übersetzung ist möglich)

Workshop: Wege in den Beruf

Datum:           08.12.2020

Zeit:                15.00 – 17.00 Uhr

Referent:        Referentinnen des MigrantenElternNetzwerk in Kooperation mit KAUSA-

Servicestelle Region Hannover

Ort:                 Online-Veranstaltung (Deutsch-Arabisch)

Am 05.10.2020 fand zum Thema: „Was tun, wenn Corona in der Familie ankommt?“, beim MigrantenElternNetzwerk eine erfolgreiche Veranstaltung statt, bei der mehr als 50 Personen per Zoom mit Begeisterung teilnahmen.

Im Vorfeld wurden die Fragen gesammelt, auf die die Referentin Fr. Dr. Hüppe (Leiterin des Gesundheitsamts Hildesheim)

im Anschluss die Antworten gegeben hat.

 

Hier geht es zur Präsentation

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Fragen- und Antwortkatalog

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerferien unter Corona-Bedingungen, das bedeutet besondere Vorsicht und Rücksichtnahme. Auch wenn ein Stück Normalität in Deutschland und in anderen Ländern langsam wieder zurückkehrt, ist es wichtig, sich weiterhin - ganz besonders im URLAUB - an die Corona-Regelungen (Mund-Nase Bedeckung, Hände-Hygiene, Abstand) zu halten.

Falls Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor der Einreise nach Deutschland in einem der Corona-Risikogebiete aufgehalten haben, müssen Sie sich zum Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz aller vor Ansteckung in häusliche Quarantäne begeben. Aktuell wird ein verpflichtender Coronatest für alle Personen diskutiert, die in Risikogebieten Urlaub gemacht haben.

Das Robert Koch Institut hat eine Liste mit Ländern mit einem erhöhten Risiko für eine SARS-CoV-2 Infektionen erstellt. Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert. Zu den Risikogebieten gehören unter anderem europäische Ländern (wie z. B. Albanien, der Kosovo, Schweden, die Türkei) und außereuropäische Länder (wie z. B. Brasilien, Irak, Kenia, Nigeria). Eine detaillierte Auflistung der Risikoländer finden Sie im untenstehenden Link.

Robert Koch Institut (2020). Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete. Abgerufen am 16.07.2020, von https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

 

Das Land Niedersachsen hat gemeinsam mit seinen Partnern aus dem Bündnis „Niedersachsen hält zusammen“ ein Bildungs- und Freizeitangebot ergänzend zu lokalen Ferienangeboten für die Sommerferien entwickelt. Das Projekt „LernRäume“ ist ein freiwilliges, außerschulisches Bildungsangebot. Eltern und Kinder sollen entlastet werden. Lernstoff, der in den letzten Monaten nicht oder nur teilweise vermittelt worden ist, kann nachgeholt werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Angebot wendet sich an die Kinder der Jahrgänge eins bis acht, zum Teil auch Jahrgang zehn. Was in Ihrer Stadt oder Gemeinde angeboten wird, erfahren Sie über die Kirchengemeinden, Schulen und andere Partner. Für Eltern und Erziehungsberechtigte fallen keine Kosten hierbei an.

Eine Liste der Angebote in ganz Niedersachsen wird zeitnah auf der Webseite des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen veröffentlicht.

Niedersächsiches Kultusministerium (2020). Ministerbrief an Eltern zu den LernRäume. Abgerufen am 14.07.2020, von https://www.mk.niedersachsen.de/download/156710/Ministerbrief_an_Eltern_zu_den_LernRaeumen.pdf

 

Dieser Beitrag ist auch in folgenden Sprachen verfügbar: Arabisch, Spanisch, Türkisch

 

 

Das MigrantenElternNetzwerk Hannover veranstaltete am 09.07.2020 eine Online Informationsveranstaltung zum niedersächsischen Berufsbildungssystem. Rund 40 Teilnehmende haben sich für die Veranstaltung zum Thema „Wege in den Beruf“ zugeschaltet.

Ziel der Onlineveranstaltung, die gemeinsam mit Fr. Yvonne Salewski aus KAUSA-Servicestelle Region Hannover organisiert wurde, war Eltern  mit Migrationshintergrund  umfassend über die vielfältigen Möglichkeiten und Wege in den Beruf zu informieren.

Themen wie die Einstiegsqualifizierungen (EQ), der dualen Ausbildung, Ausbildungswege, Ausbildungsformen, Weiterbildung oder Studium wurden vorgestellt. In Frau Salewski´s anschaulicher Präsentation wurden  konkrete Hilfestellungen für die Eltern dargestellt. Die Resonanz der Veranstaltung war sehr positiv.

 

Eine erfolgreiche Veranstaltung zum Thema: „Zeugnisse und Zensuren“ hat das MigrantenElternNetzwerk in Kooperation mit Migranetz am 30.06.2020 durchgeführt.

Die Referentin Martina Gansen berichtete uns, was Kopfnoten sind, wie die Lehrkräfte Zensuren vergeben und wie die Bewertung in Zeiten von Corona vorgenommen wird. Über 50 TeilnehmerInnen nahmen an der informativen Veranstaltung teil.

Hier geht es zur Präsentation

Download des Fragen- und Antwortenkatalogs aus der Veranstaltung „Zeugnisse und Zensuren“

Neue Broschüre: Unseren Kindern zuliebe …Mehr Integration in den Schulen

Mit dieser neuen Broschüre auf Deutsch und Arabisch informieren wir über die Bedeutung von Sexualkunde- und Schwimmunterricht,

Klassenfahrten und Religionsunterricht für die Bildung der Kinder und für das Schulleben. Es gibt schulische Aktivitäten, die in einigen

Migrant*innengruppen regelmäßig zu Diskussionen führen, wie z.B. Sexualkundeunterricht, Schwimmunterricht oder Klassenfahrten.

Viele Fragen gibt es auch zum Religionsunterricht. Insbesondere aufgrund der vermeintlichen Offenheit der westlichen Kultur fürchten

viele Eltern, dass ihre Kinder die mitgebrachte kulturelle Identität verlieren könnten. Mit dieser neuen Broschüre klären wir über die Rechte

und Pflichten von Eltern und Kindern auf und tragen dazu bei, Ängste und Vorbehalte abzubauen.

 

 

Broschüren zum Schulsystem und zum Kita-Besuch jetzt auch in polnischer Sprache

Die Broschüren zum Schulsystem und zum Kita-Besuch sind jetzt auch in polnischer Sprache verfügbar.

 

 

 

 

 

Am 08.06.2020 fand eine Online Informationsveranstaltung vom MigrantenELternNetzwerk Hannover zum Thema Kita-Besuch statt. Als Referenten konnten Herr E. Humrich, Leiter des FamilienServiceBüros der Stadt Hannover, Herr.M.Mevissen und Frau Ataei vom Sachgebiet Grundsatz-angelegenheiten der Stadt Hannover, Herr. Schnitter, FB Jugend und Familie Stadt Hannover gewonnen werden.  Die Veranstaltung richtete sich vorrangig an Neuzugewanderte und Migranten mit Kindern in der Hauptstadt Hannover.

Die von den Eltern meist gestellte Frage war über die fehlende Kitaplätze trotz des Rechtsanspruches auf einen Platz. Wir als MigrantenElternNetzwerk verfolgen das Problem weiter!

 

 

Am 24.04.2020 hat das MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen den niedersächischen Kultusminister in einem Schreiben aufgefordert,

Kitas und Schulen zeitnah für Kinder zu öffnen, deren Familiensprache nicht Deutsch ist bzw. deren Eltern zu Hause ihnen nicht die notwendigen

Lernbedingungen schaffen können. Wir begrüßen die Pläne des Ministers, dass alle Kinder nach und nach vor den Sommerferien wieder in die Kita

gehen sollen, zunächst Kinder, die sprachliche Unterstützung brauchen oder auf engem Raum mit großen Familien leben. ( HAZ vom 29.04.2020 und auf Homepageseite vom Kultusministerium Niedersachsen)

 

Brief an niedersächsischen Kultusminister Herrn Tonne

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/47-millionen-euro-fur-digitale-endgerate-188407.html

Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen des Coronavirus sind alle Veranstaltungen des MigrantenEternNetzwerk voraussichtlich bis zu den Sommerferien abgesagt.

Wir werden Sie über neue Termine und den weiteren Verlauf umgehend informieren.

Wir bitten um Verständnis und wünschen allen viel Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen

Das MigrantenElternNetzwerk -Team

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Multiplikatorin des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen, Wassila Ladhar, bekommt Bundesverdienstkreuz.

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